Seit über 40 Jahren ...

Vertriebs-Gesellschaft für 
Immobilien-Beteiligungen

Private Anleger, Semi-Professionelle Investoren, Family-Offices und institutionelle Investoren haben oftmals völlig unterschiedliche Investitionsbedürfnisse.  Jene Unterschiede zu erkennen und die vielfältigen Bedürfnisse zu befriedigen, stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Diese sind  auf eine weitgehend spekulationsfreie und risikoaverse  Vermögensbildung, kontinuierlichen Vermögensmehrung und nachhaltige Vermögenssicherung gerichtet. 

Sowohl aus der langfristigen Statistik, aber auch aufgrund unserer eigenen Erfahrungen aus über vierzig Jahren wissen wir, dass kaum ein anderes Investment besser zur Erreichung der o.e. Ziele geeignet ist, als die Immobilie. Infolgedessen ist die Immobilie zu unserem Hauptbetätigungsfeld geworden.

langfristige, kundenorientierte 
Investitionsempfehlunen 

Daraus zu schließen, dass wir uns ausschließlich mit Immobilien beschäftigen, wäre falsch. Letztlich entscheidend für die Auswahl unserer Investitionsempfehlunen ist der Saldo aller wirtschaftlichen, steuerlichen und zivilrechtlichen Eckdaten. Entscheidend ist die Frage, ob eine Investition zur Erreichung des oben vorgegebenen Zieles geeignet ist. 

Mindestvoraussetzung für jede von uns ausgesprochene Investitionsempfehlung ist eine weitgehende Transparenz des Investments und deren Beurteilungsfähigkeit unsererseits. Wir zwingen uns, nur solche Investitionen zu empfehlen, die wir selbst „durchschauen“ und die wir auch selbst tätigen würden.

steuerrechtlich optimierende 
Immobilien-Vermögens-Verwaltung

Vermögensmehrungen erwachsen einerseits aus laufenden Erträgen, andererseits aus Wertsteigerungen beim investierten Vermögen selbst. Wo ein Mehr entstanden ist, da kann etwas weggenommen werden. An dieser Stelle meldet der Staat seinen Finanzbedarf an und versucht, von den in unterschiedlichsten Situationen evident werdenden Wertzuwächsen zu partizipieren.

Allerdings geschieht dies mit höchst unterschiedlicher Intensität. Angesichts der Kompliziertheit und Unübersichtlichkeit des Steuerrechts können gravierende Unterschiede in der Besteuerungshöhe eintreten, die von den negativ Betroffenen als unbefriedigend und ungerecht empfunden werden müssen. Diese Erkenntnis animiert dazu, nach legalen, steuerwirksamen Gestaltungen zu suchen, die den Anteil des Staates möglichst gering halten. Moralische Skrupel sollten dabei nicht aufkommen. Immerhin hat jeder andere, sich rational verhaltende Steuerbürger die gleichen, legalen Möglichkeiten.